Mauro Sbetta
Mordfall Strigno: Tatwaffe möglicherweise identifiziert
Die Zellentür für Khalid Mamdouh (40) aus Borgo Valsugana bleibt zu – wegen potenzieller Tatwiederholungsgefahr. Wie berichtet war Mamdouh vorgestern wegen Mordverdacht an Mauro Sbetta aus Strigno (68) verhaftet worden, er bleibt bis auf Weiteres im Gefängnis von Spini di Gardolo in vorbeugender Verwahrungshaft.
Mord an Mauro Sbetta: Was der Tatverdächtige bis jetzt gesagt hat
Heute wird Khalid Mamdouh (40) aus Borgo Valsugana, dem vorgeworfen wird, Mauro Sbetta (68) aus Grigno getötet zu haben, dem Haftrichter vorgeführt. Gestern hat Mamdouh, der im Gefängnis von Spini di Gardolo bei Trient sitzt, mit seinem Pflichtverteidiger Luca Cicciarelli gesprochen.
Mord an Mauro Sbetta: Blutige Handabdrücke neben der Haustür
Der Anfangsverdacht der Ermittler hat sich bestätigt: Mauro Sbetta (68) aus Strigno wurde ermordet. Bisherigen Erhebungen zufolge dürfte Sbetta mit dem Täter gekämpft haben, bevor ihm dieser mit einem stumpfen Gegenstand auf den Hinterkopf schlug. Die Forensiker der Carabinieri des RIS von Parma konnten gleich hinter der Haustür im Gang blutige Handabdrücke sichern.
Mordverdacht in der Valsugana: „Wir sind erschüttert“
Die Trienter Staatsanwaltschaft ermittelt zum Tod des 68-jährigen Mauro Sbetta. Sein Leichnam war in der Nacht auf Mittwoch – wie berichtet – gegen drei Uhr in seinem Haus in Strigno, einem Ortsteil der Gemeinde Castel Ivano in der Valsugana, entdeckt worden. Die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus.
Mehr laden

